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1. Kommunizieren können

Pflege fördert die Beziehung und unterstützt die Kommunikation. Dazu gehören die Bewusstseinslage, die Orientierung in Bezug auf Person, Zeit und Raum, das Erinnerungs- und Konzentrationsvermögen, die Fähigkeit sich mündlich und schriftlich mitzuteilen, das Verstehen und Erkennen verbaler, nonverbaler und schriftlicher Informationen, die Fähigkeit, Wärme, Kälte und Schmerzen zu empfinden und ausdrücken zu können.

Außerdem müssen die Pflegenden überlegen, welche Hilfsmittel zur Unterstützung der jeweilige Bewohner benötigt.

Förderung der Kommunikation und der Beziehung:

  • Unterstützung der Kommunikation
  • Orientierung zu Person, Zeit und Raum
  • Erinnerungs- und Konzentrationsvermögen
  • Fähigkeit, sich mündlich und schriftlich mitzuteilen
  • Mimik und Gestik
  • Ausdruck von Gefühlen
  • Wahrnehmungsvermögen in Bezug auf Hören, Sehen und Gesichtsfeld
  • Lesen
  • Verstehen und Erkennen verbaler und schriftlicher Informationen
  • Fähigkeit, Wärme und Kälte zu empfinden
  • Ausdruck von Schmerz


Eckpunkte bei der täglichen Pflege:

  • Förderung der Kommunikation durch die räumliche Ausstattung (Sitzecken, Gemeinschaftsräume, etc.)
  • Aufbau einer Gesprächskultur
  • Unterstützung und Förderung der Bewohner bei krankheitsbedingten Beeinträchtigungen
  • Kommunikative Einzel- und Gruppenangebote
  • Sensibilität und Berücksichtigung der nonverbalen Kommunikation
  • Einbeziehung von Kontaktpersonen (Angehörige, Betreuer, Besucherkreise, etc.)
  • Förderung der Kommunikationskultur der Mitarbeiter
     

Kontakt


Martin und Elly Reininghaus

Seniorenzentrum Haus Gadum

Inhaber Martin Reininghaus
Gadumer Straße 9 - 11
59425 Unna

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